Leben

es geht unter die Haut

Kunst auf – unter der Haut, die meiner Meinung gut überlegt gehört, soll ja fürs restliche Leben sein. Wenn ich dran denke, das erste Mal mit meiner Mutter, mit ca. 14 oder 15 darüber gesprochen zu haben, muss ich grinsen. Naja hat ja nun eh nur ein paar Jahre gedauert bis ich mir dann sicher war. Mitte Juni war es dann endlich so weit. Ich hab mir so lange Gedanken darüber gemacht und mir alles genau überlegt, wie wo warum. Also ihr Lieben, in diesem Beitrag zeige ich euch meine sechs Tattoos. Ich liebe sie und bin so glücklich damit, fühle mich damit extrem wohl. Warum es genau diese geworden sind und wo ich nach Motiven gesucht habe, erzähle ich euch.

Unendliche Liebe.

Diese Tätowierung befindet sich auf meinem linken Handgelenk. Es ist ein Unendlich-Zeichen mit den Anfangsbuchstaben der Namen meiner Kinder und deren Sternzeichen. Was Sternzeichen angeht, halte ich sehr viel davon und dieses Thema interessiert mich enorm. Da ich schon wirklich sehr sehr sehr oft gemerkt und erlebt habe, dass gewisse Punkte – Eigenschaften bei Menschen in meinem Umkreis zutreffen und besonders bei mir, bin ich total begeistert was Astrologie – Tierkreiszeichen angeht. Ich bin Schütze, das wird wohl auch noch irgendwann mal verewigt werden (: Ich wollte meine Tattoos schlicht aber aussagekräftig haben. Mit dem gewissen Stil, hinter dem ich stehe. Meine Kinder sind für mich, wie wohl für jede Mutter, das ALLERWICHTIGSTE. Ich würde Alles für sie geben, egal was es ist. Die Liebe zu meinen Mäusen werde ich wohl nie beschreiben können. Es ist eine ganz besondere, einmalige Liebe. Die unendlich groß ist. Deshalb habe ich auch das Unendlich Zeichen gewählt. Ich liebe die Grazilität an diesem Tattoo. Was meine Kinder angeht bin ich eine extreme Kämpferin, Beschützerin, Helferin, und vor allem bin ich doch auch verletzlich in dieser “Beziehung” und angreifbar. Sternzeichen interessiert bin ich total, wie schon erwähnt. Bei Laurin und Henrik treffen sehr viele Punkte zu, was deren Sternzeichen betrifft. Hat mich manchmal schon sprachlos gemacht, dass so viele Punkte wirklich wie Faust aufs Auge passen.

Liebe und Hoffnung

Ohne (LOVE) Liebe geht es meiner Meinung nicht im Leben. Mit Liebe kann man so Vieles erreichen und schaffen. Wenn man noch so am Boden zerstört ist, kann Liebe einen helfen, einen wieder motivieren weiter zu machen. Gibt es keine Liebe, gibt es kein Leben. Na wodurch sind wir entstanden? Genau, durch Liebe. Das Dreieck mit der Spitze nach oben, ist auch das Zeichen für Feuer. Das Schütze Element ist Feuer. Und ich kann nur sagen, es passt so was von. Stärke, die auch manchmal zu weit geht, ja damit kann ich mich sehr identifizieren.

Die Hoffnung (HOPE) ist für mich sehr wichtig, nicht hoffen zu können heißt nicht träumen zu können. Eine positive Erwartungshaltung. Was wäre ein Leben ohne Träume? Richtig, kein Leben. Hoffnung verbinde ich mit viel Optimismus und einfach Positiven, nicht auf zu geben, die Hoffnung nicht zu verlieren. Auf zu stehen wenn es kacke gelaufen ist und quasi weiter träumen und zu hoffen dass man das erreicht, was man sich als Ziel gesetzt hat. Das Dreieck mit der Spitze nach unten, ist das Zeichen für Wasser. Warum ich das gewählt habe? Weil meine beiden Jungs und ich im Aszendent Skorpion (Wasserzeichen) sind. Und ich sag es euch, oh ja das spüren wir sehr oft! Auch wenn der Mond am voll werden ist besonders, oder bei mir der monatliche Besuch ansteht, Hormone machen auch viel aus finde ich. Wir werden oft laut zu einander, lieben uns aber dann um so inniger. Eine interessante Kombination, aber ja auch oft heftig. Auch diese zwei Tattoos sind so schön zart gestochen worden, genau so wie ich sie haben wollte und mir im Kopf ausgemalt habe.

Selbstliebe

es ist schwer zu sagen sich selbst zu lieben oder? Körperlich, seelisch, das ICH innen und das ICH außen. Es ist verdammt schwer! Aber wenn man diesem Punkt immer näher kommt, und das spürt man einfach, ich kann es nicht beschreiben. Ich habe lange, sehr lange dafür gebraucht. Mein Körper war für mich immer so ein Auf und Ab. Viele sagen, “Ah ge du bist ja eh immer schlank gewesen, da ist ja kein Bauch!” Tja klar, da kommt wieder das Gefühl in einem “oh nein, hab ich mich beschwert ich wollt mich ja nicht beschweren, ich bin eben noch nicht bei mir dort angekommen, wo ich angekommen sein möchte” Das habe ich mir oft gedacht. Zweifel an seiner Wahrnehmung. Aber seit dem ich meine zwei Schätze habe, sie zur Welt gebracht habe, sie unter meinem Herzen getragen habe, sie mich in meinem Bauch getreten haben und somit in mir neues Leben gewachsen ist, bin ich meinem Ziel extrem nahe gekommen. Dazu kam die zweimalige Zunahme und Abnahme von rund 23 Kilo. Es schreibt sich leicht, war aber für mich nicht leicht. Aber auch das habe ich mit viel Ehrgeiz geschafft und für mich passend gemacht, bzw daran gearbeitet. Es war wirklich viel Arbeit und drauf bin ich stolz. Man wird älter, der Körper ändert sich, die Einstellung ändert sich, der Lebensstil ändert sich. Und das ist gut so. Eine Kleidungsgröße war für mich nie von großer Bedeutung. Naja damals mit 12 , 13 od 14, ja da wollte ich unbedingt xxxs haben. Paris Hilton und Nicole Richie Fan war ich damals. Komplett gestört in meinen Augen und unrealistisch, jemanden nur wegen seinem Aussehen nach zu eifern, würd ich nie wieder machen. Das Gesamtpaket muss stimmen, Charakter, Herz, und das gewisse Etwas. Tja das Teenager sein, ich war kein einfacher Teenager, im Gegenteil. Aber auch das verging. Prägende Erlebnisse, die ich nie vergessen werde und die mich ausmachen. Für mich habe ich entschieden, mich zu akzeptieren. Ob es der Partner tut, seine Familie, Freunde usw. das ist so was von egal. Das bringt einem selbst leider herzlich wenig, wenn man sich selbst nicht liebt und sich akzeptiert. Die eine Ecke, die tiefer geht, die eine Ecke die leicht abgerundet wirkt, jede Ecke und Kante soll man lieben. Ein paar mehr, ein paar weniger. Im Köpfchen spielt sich viel ab, wenn das auch noch auf die richtige Spur kommt, dann hat man es fast geschafft. Wie so vieles ist auch die Selbstliebe eine Kopfsache. Wenn das Herz ja sagt, der Kopf aber nein, dann wird es nicht funktionieren. Der Kopf und das Herz müssen stimmig sein. Es lohnt sich nicht, sich immer nur als “zu wenig” zu sehen, sich immer und immer wieder besser fühlen zu wollen, obwohl man einfach gut so ist, wie man ist. Die Angst davor, wieder mal vor einer riesen großen Wand stehen zu müssen, die absolut nicht zu schaffen ist, es nicht bis ganz oben zu schaffen, wenn man einen Teil geschafft hat, wieder ab zu rutschen und wieder bei Null beginnen zu müssen. Es machte mir große Angst. Zurück gestoßen zu werden, verletzt zu werden. Das riesen Problem war die ständige Angst, die man mit lautem Lachen, lustigen Gerede, Partystimmung, Zigaretten und etwas Alkohol überspielte. Wenn ich alleine da stand, genüsslich eine geraucht habe und es im Kopf einfach nur ratterte, mach ich das richtig? Hab ich mich richtig entschieden? Es waren Bedenken, die wohl viele unter euch kennen. Aber sich immer wieder diese Fragen zu stellen, macht einen krank und verdammt unsicher. Deshalb wurde ich vernünftig und schoss diese Gedanken in ein “schwarzes Loch” weit weit weg! Wenn man im Teenager Alter leichte Probleme (es waren Gott sei Dank nur leichte!) mit dem Thema Essen / Gewicht hatte ist man sein ganzes Leben irgendwie schnell angreifbar und verfällt schnell in alte Angewohnheiten. Auch jetzt geht es mir manchmal so, aber es prallt ab an mir. Ich reagiere gegenüber meinem Kopf, meinem Herzen, vernünftig und erwachsen, kann man dazu erwachsen sagen? Ja ich tu es mal, denn seit knapp zwei Jahren fühle ich mich wirklich erwachsen. Klingt absurd aber es ist so, keine Ahnung warum. Sich im Spiegel zu beobachten, ohne Stoff, sich in die Augen zu sehen, spüren wie sich die Augen mit Tränenflüssigkeit füllen und die Tränen zu kullern beginnen, dann realisiert man was – wer man eigentlich ist. Man vielleicht über gewisse Erlebnisse traurig ist, aber auch unfassbar stolz sein kann und einfach sein muss. Sich weniger in die Enge zu treiben. Sich mal laut, öffne deinen Mund! zu sagen, dass man toll ist so wie man ist. Man dankbar sein kann, nun im Hier und Jetzt zu stehen, gesund, stehen zu können und man sich spürt. Sich mal bewusst anfasst, auch die Stellen die man nicht leiden konnte, aber langsam leiden kann und sie gut findet. Krawall zu besiegen und einfach mal sagen, was los ist. Auch wenn gerade Unschönes los ist. Nicht automatisch sagen, “Danke geht mir eh gut” Denn das ist nicht immer so. Ob das Gegenüber darauf eingeht oder nicht kann man selbst nicht entscheiden, kann natürlich für einen selbst verletzend sein, denn man öffnet sich und erhofft sich Verständnis und Entgegenkommen. Aber auch wenn nicht drauf eingegangen wird, habe ich gelernt das kann man selbst nicht beeinflussen und unterm Strich kann es einem den Buckel runter rutschen. Jemand der einem nicht darauf antworten kann oder eher abwimmelt, hat es nicht verdient mit einem intensiver darüber zu sprechen. Da ist man wieder bei dem Punkt “unsicher sein und sich unverstanden zu fühlen”. Hin und wieder will man sich auch nicht öffnen, sich mal klar zu werden, was eigentlich genau los ist mit einem, geht mir auch so hin und wieder. Man verliert sich oft in dem Gedanken. Der Gedanke, der einem Unsicherheit vermittelt und zusammen zucken lässt. Sich immer mehr vor die Augen zu führen, ” Was will ich? Was brauche ich? Was tut mir gut?” Es positiv zu formulieren, die Negativität, die auch sehr sehr oft von “Außen” kommt zur Seite schieben, drauf sch*. Nicht auf ewig etwas nach trauen zu müssen, weil man es nicht versucht hat. Es einfach versuchen. Man kann schlecht behaupten ” Age das geht eh ned” wenn man es noch nicht einmal versucht hat. Sich selbst an miesen Tagen mal zu sagen, was man an diesem Tag gut gemacht hat, was man geschafft hat, was man erledigen konnte, wobei ich mich gut gefühlt habe. Und nicht auf zu listen, was man wieder nicht geschafft hat, was wieder nicht geklappt hat uvm. Streifen, die einen zeichnen, akzeptieren, denn die haben einen wunderschönen liebenden Hintergrund. Man kann Alles sein, nur wenn man es zulässt. Sich im Spiegel öfters an zu sehen, und laut sagen was einem gefällt, auch wenn Tränen mit im Spiel sind. Das dürfen sie. Wann Tränen fließen, gibt es auch einen ein wenig das Gefühl von Erleichterung. Los zu lassen, einfach mal so zu sein wie man ist. Sich nicht verstellen zu müssen. Man möchte sich immer wieder mal in gewissen Dinge bessern, das ist gut so. Man benötigt Motivation und Kraft dafür. Die man aber vermehrt durch einen “happy mind” bekommt. Das Tattoo LOVE YOURSELF habe ich bewusst an den Rippen haben wollen, da der Bereich am Bauch für mich nicht immer schön bzw. angenehm war, ich ihn aber nun endlich akzeptiert habe und dazu stehe, egal wie er jetzt aussieht. Er schon viel durch gemacht hat, im Teenager Alter und auch jetzt, ich an meinem Körper keine anderen Quadratzentimeter habe, die mich mehr an so viele Erlebnisse, Ereignisse, traurige und schöne Momente erinnern lässt. Mich diese schönen Wörter immer wieder erinnern soll, dass ich mich selbst liebe, wenn es Tiefen gibt, mich wieder in Höhen begeben kann und es immer eine Lösung geben wird, auch wenn die Situation noch so schwierig scheint zu sein. Man kann das nur mit sich selbst ausmachen, niemand hat darauf wirklich Einfluss. Sich selbst zu lieben ist der erste wahre Schritt was die Zufriedenheit angeht. Dann kann man um so mehr Liebe teilen und spüren. Sich selbst zu spüren, einmal mehr zu lächeln und einem liebe Worte schenken, es sich nicht nur zu denken, wenn man zB jemanden toll findet, sagt es doch dieser Person. Es ist so was Schönes, diese liebende Ehrlichkeit. Und darauf vermehrt zu achten, wenn man Kritik aus zu sprechen hat, wie man es sagt. Der Ton macht die Musik. Lieber einmal mehr darüber nach zu denken, bevor man den Mund öffnet. Sich selbst vielleicht öfters zu fragen , wie man sich fühlen würde wenn man “xy” hört und gesagt bekommt. Einfühlsamer zu sein, respektvoll miteinander um zu gehen. Gefühle auch mal freien Lauf zu lassen, ob es gute oder schlechte sind. Gefühle sind wichtig, so oder so. Vergesst nicht euch selbst zu lieben, euch zu akzeptieren. Es fühlt sich richtig gut an und lässt einen Vieles schaffen. Es braucht nicht extrem viel um zufrieden und glücklich zu sein. Aber zuerst muss die Zufriedenheit kommen dann kann man glücklich sein. Wenn es euch ähnlich wie mir ging bzw geht, ich kann nur eines sagen, es lohnt sich an diesem Punkt zu arbeiten. Für Kopf, Herz und Seele ist es eine unfassbar schöne Lebensqualität.

Machbar.Schaffbar. you can!

Dieses Tattoo, was soll ich sagen. Es ist meine eigene Motivation, für viele Lebenslagen und Situationen. Habe es mir bewusst über den Fersen stechen lassen, damit es die Leute auch lesen können, wenn sie zB hinter mir gehen. Und ich war total baff aber auch gerührt, als ich das erste Mal darauf angesprochen wurde. Es hat mich so gefreut, denn ich gehe nicht davon aus bzw ist es mir ziemlich egal ob es anderen Menschen gefällt, mir müssen sie gefallen. Aber um so mehr freut es einen natürlich, wenn man positives Feedback bekommt. Danke! Das freut mich jedes Mal extrem und stärkt meine Entscheidung noch mehr, was meine Tattoos angeht. Mir war immer schon klar, wenn ich ein Tattoo haben will, soll es eines sein das mich motiviert, das mir hilft, wenn ich mal nicht so Lust auf etwas zu schaffen habe, oder eben gerade down bin und einfach mal wieder einen Tritt in den Allerwertesten benötige.

Tja dann sehe ich mir nun meine Füße an und es gibt mir wieder den notwendigen Kick. Perfekt beim Sporteln, denn auf der Workout Matte, sehe ich diese Wörter oft, wenn ich schon am Schnaufen bin und eigentlich schon richtig müde bin. Mein Motto mittlerweile. Denn nur man selbst ist oft der größte Gegner von sich. Der innere Schweinehund, na der ist oft wirklich hartnäckig. Aber irgendwie geht es immer ihn zu verscheuchen und mal auf Wiedersehen zu sagen. Kommen tut er immer wieder mal. Ich liebe es und freu mich jedes Mal wenn ich es sehe. Es bedeutet mir viel und hilft mir dabei den Kopf nicht lange hängen zu lassen. Und das kann ich nur mit mir selbst ausmachen. Um so erfreulicher es wieder zu schaffen und motivierter zu sein, auch wenn es einen mal wieder zurück schmeißt und man die Pläne ändern muss, aber vergesst nie! auf das Ziel, das muss gleich bleiben. Der Weg dorthin darf sich ruhig ändern, niemand hat immer gleich beim 1. Mal den perfekten Plan für das Ziel. Man muss sich bisschen durch kämpfen!

Alle sechs Tattoos habe ich mir gleich in einer “Sitzung” stechen lassen, wenn schon denn schon. Ich war mir so was von sicher, also “why not?” Ein paar Ideen habe ich noch, bzw lasse ich mir eventuell noch verewigen. Die meiste Inspiration fand ich in meinem Kopf, aber ich bin keine gute Zeichnerin, also suchte ich etwas nach Motiven, die meiner Vorstellung entsprachen. Wo? Auf Pinterest. Tätowieren war ich in Maurhausen, im “ZUM TINTENFASS” und ich kann den lieben Florian und sein Team nur weiter empfehlen. Viele fragten mich, ob es schmerzte und wenn ja wo am meisten? Ja an manchen Stellen war es ein wenig ungut, aber richtig schmerzhaft nicht. Wie ein Zwicken, Kratzen, so empfand ich es. Ich dachte es wird mir bei den Rippen am meisten weh tun, dem war nicht so. Das am Handgelenk hat am meisten gezwickt, aber war auch nicht tragisch, aber da war es am intensivsten. Es ist irgendwie wirklich so, fängt man an will man nicht mehr aufhören (: Muss ehrlich sagen, ich hab es mir ungemütlicher und schmerzhafter vorgestellt. Das sind sie meine Tattoos, bin gespannt wie euch dieser Beitrag gefällt. Freue mich über jede Leserin und Leser. Alles liebe und bis bald ihr Lieben, schauts auf euch, bleibts gesund und seids lieb zu einander <3.

 

eure 

 

Songs die ich beim Schreiben dieses Beitrages gehört habe

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